Schoellerbank

Die Bank, die vom Elite Award des Handelsblattes wiederholt zur besten Privatbank Österreichs gekürt wurde, lud den Club der Handelsräte im März zu Besuch.

Direktor Mag. Stephan Maxonus begrüßte die Handelsräte im "Rothschildsaal" in der Bankzentrale in der Renngasse, der in seinem ursprünglichen historischen Zustand wieder hergestellt wurde, während das gesamte Haus in sehr modernem Stil umgebaut wurde.

Das Bankhaus, das 1833 gegründet wurde ist Teil der österreichischen UniCredit Private Banking Division und gehört zu den traditionsreichsten Banken im deutschsprachigen Raum. Fleiß, Stabilität und Kundenorientierung waren Werte die schon bei der Gründung durch Alexander von Schoeller hohen Stellenwert hatten.

Hohe Qualitätsstandards gehören nach wie vor zur Schoellerbank-Tradition. Nur die besten Aktien, Anleihen oder Investmentfonds schaffen es auf die Empfehlungsliste der Schoellerbank. Risiko wird konsequent vermieden, im Mittelpunkt stehen langfristige Ertragschancen und hohe Sicherheit. Die Ratingprinzipien sind aus Erfahrung gewachsen und haben sich auch in Krisenzeiten vielfach bewährt. Die Schoellerbank schafft es mit ihrer Vermögensanlage regelmäßig, die Benchmarks der Märkte zu übertreffen. Je länger der Beobachtungszeitraum, desto besser entwickeln sich die empfohlenen Investments.

"Natürlich können auch willkürliche Einzelinvestments oder "heiße Tipps" aus mehr oder weniger profunden Quellen zum kurzfristigen Erfolg führen", räumte Mag. Maxonus ein, "aber in der Regel ist es jedoch so, dass bei diesem eher planlosen Vorgehen die Fehlschläge letztendlich deutlich überwiegen. Der Großteil des zu investierenden Kapitals muss auf Basis eines fundierten Anlagekonzepts angelegt werden, das über die Jahre hinweg - unbeeinflusst von kurzfristigen Modeerscheinungen - diszipliniert verfolgt wird".

"Investieren statt Spekulieren"

"Die Schoellerbank Anlagestrategie folgt dem Motto "Investieren statt Spekulieren" und ist darauf ausgerichtet, unseren Kunden in der Erfüllung ihrer Anlagewünsche bestmöglich entgegenzukommen. Sie ist vor allem auf Sicherheit ausgerichtet, langfristig orientiert, verständlich, transparent und objektiv - auch die Empfehlung eines Fremdproduktes ist uns nicht "fremd"", erklärte Mag. Maxonus.

Über  Zeitpunkt und Summe der Investments  werden die Kunden von erfahrene Schoellerbank Portfolio ManagerInnen beraten. Etwa 55% der Kunden der Schoellerbank stammen aus Österreich, der Rest sind internationale Kunden mit einem Schwerpunkt auf CEE.

Gefragt, was denn das Minimum-Investment sei, um sich der dienste der Schoellerbank zu bedienen, antwortete Direktor Maxonus: "Ab einer Anlagesumme von 400.000 bis 500.000Euro bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Vermögensverwaltung mit Individualwerten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer internationalen (Global) oder europäischen (Europa) Veranlagung. Wir investieren für Sie direkt in erstklassige Aktien, Anleihen bester Bonität sowie in Geldmarktpapiere und Fonds. Deren Auswahl erfolgt nach den strengen Qualitätskriterien des Schoellerbank AktienRating, Schoellerbank AnleihenRating und des Schoellerbank FondsRating".

Zudem achten wir bei der Veranlagung des Aktienkapitals ganz besonders auf eine ausgewogene Streuung in verschiedene Branchen und Regionen", ergänzte er: "Entsprechend unserer Anlagestrategie wählen wir nie jene Branchen oder Regionen, die kurzfristig gesehen im Zentrum des Interesses stehen und daher oftmals überteuert sind. Von dieser Maßnahme profitieren Sie langfristig, denn Sie investieren ausschließlich in jene Unternehmen, die eine aussichtsreiche Entwicklung versprechen, wie zum Beispiel Konsumgüterproduzenten (wie etwa Coca Cola)."

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